Posts by quack

    Workaround:

    Eigene "Notenspalten" mit der Gewichtung 0, passendem Titel und gut merkbare Einträge (geht auch mit Emojis etc. ).

    Eine "Note" ist schnell notiert, z.B. in der Spalte "Material" ein unglückliches Smiley.

    Kann man auch alles in eine Kategorie packen und ggf. komplett ausblenden.

    Hallo,
    wir haben bei uns nun dienstliche iPads. Für dieses habe ich eine eigene Apple-ID eingerichtet (keine Mischung mit privaten Daten) und dann als Familienfreigabe in meiner eigenen registriert. So kann ich nun bereits gekaufte Software auch dienstlich nutzen. Bei TT gelingt mir das nicht.
    Müsste das funktionieren? Und wenn ja, wie genau?


    EDIT: Gelöst: Auf meinem privaten iPad musste ich in den Abo-Einstellungen von Apple die Option "Mit Familie teilen" aktivieren.


    Danke.

    Hallo,


    ich wünsche mit die Möglichkeit, einzelne SuS markieren zu können. Also z.B. mit einer Farbmarkierung, einem Etikett o.ä. .

    Diese Markierung sollte schon in der Übersicht alles SuS einer Klasse sichtbar sein.


    So könnte ich eine Stunde vorbereiten und mir Schüler, die ich unbedingt noch ansprechen muss etc. eben schnell markieren, ohne dass ich in der Stunde lange in Bemerkungen, externen Listen etc. suchen muss.

    Etwas Off-Topic aber: Aus diesem Grund sollten (End-)Noten nie berechnet sondern immer bewusst einzeln gesetzt werden und/oder in einer nicht änderbaren Form gesichert werden (Papier, PDF ?). Da gibt es sogar entsprechende Vorgaben im Datenschutzgesetz zu (das sich hier natürlich an den Nutzer von TT richtet.)

    Gibt keine allgemeine Lösung.

    Das liegt vor allem daran, dass die Programme in der Schule für den Zeugnisdruck keine passende Import-Möglichkeit auf Lehrer-Ebene bieten. Da kann TT aber nichts dafür.


    Was machen denn die Lehrer, die kein TT haben? Wie kommen denn deren Noten aufs Zeugnis?

    Ja, das ist dann eben so.

    Schüler, die keine Klausur schreiben haben bei mir z.B. auch immer leere Spalten.

    Stört ja nicht, dafür sieht man auf einen Blick, wer was gemacht hat.

    Meine Rechnung passt, klar.


    Keine Ahnung, wie ihr das 2. Hj genua berechnet, bei uns spielt das keine (rechnerische) Rolle. Ich kann daher nicht beurteilen, ob das Schema dann noch passt.


    Aber das Prinzip ist ja recht einfach: Die Summe der Noten bzw. dessen Mittelwert wird 2-fach und die Arbeiten bzw. deren Mittelwert wird 1-fach gewichtet. Daraus ergibt sich, dass 2/3 Noten und 1/3 Arbeiten sind.

    Das multiplizieren mit 2 fehlt aber bei dir im Beispiel?


    In TT: Eine Kategorie mit den drei Noten bilden (alle Noten mit der Wichtung 1) und diese Kategorie mit "2" gewichten. Dazu die Klassenarbeit mit der Wichtung 1.

    In Klammern die Gewichtungen:

    Noten (2)

    > Note A (1)

    > Note B (1)

    > Note C (1)

    Arbeiten (1)

    > Arbeit 1 (1)

    Also ich warte gar nicht erst 10 Stunden. Wenn das zwei Wochen nicht funktioniert, rufe ich an oder schreibe - eher selten - einen Brief. Und das vermerke ich dann sowieso als Schülerbemerkung.


    Wann ein Schüler eine Unterschrift genau vorzeigt ist doch letztlich egal. Entweder passt es, dann ist es gut. Oder es passt nicht (mehr), und dann muss ich doch tätig werden. Das wiederum merke ich mir dann aber auch.

    Was spricht gegen Noten mit Tendenzen überall, auch als Gesamtnote. Dann gibt es keine gemischten Systeme und alles passt.

    Wenn du am Ende die Gesamtnote aufs Zeugnis überträgst, kannst du die Tendenz doch einfach (händisch) weglassen.

    Stundenplan öffnen und Kurse mit entsprechenden Stunden verknüpfen (Stunde anklicken und Kurs wählen.)

    Auch für den Fall, dass der Kurs schon eingetragen ist einfach noch mal machen.


    Dann prüfen, ob Kursbucheinträge automatisch erzeugt werden,

    Habe es selbst nicht getestet. Aber:

    Sind die Kurse in der (neuen?) Datenbank noch korrekt mit dem Stundenplan verknüpft. Früher hatte ich mal das Problem, dass nach dem neu Erstellen einiger Datenbank(-teile), Kurse noch im Stundenplan aufgeführt waren, tatsächlich aber keine Verknüpfung mehr bestand. Das neu Eintragen der Kurse im Stundenplan löste dann das Problem.

    In vielen Schulen dürfte nicht nur das WLAN sondern auch die verfügbaren Rechner ein Problem sein.

    Wenn diese nämlich gar nicht selbst administriert werden können gibt es oft auch keine Möglichkeit überhaupt externe/fremde Programme zu installieren oder auch nur zu starten.


    Darüber hinaus werden die Netzwerke der stationären Rechner und der mobilen Geräte per WLAN oft sogar komplett(!) getrennt.


    Alles, damit das schuleigene System möglichst nicht durch Viren, Trojaner etc. angegriffen werden kann. Dafür aber zuverlässiger läuft.


    Fazit: In einer gut ausgestatteten Schule mit zuverlässig(!) funktionierendem System wird das mir TT-Desktop oft grundsätzlich nicht funktionieren. Somit gibt es dann auch keine "Probleme", sondern es geht einfach nicht.


    Aber für zu Hause finde ich es grandios !

    Anscheinend (vgl. Präsentation) wird der Teil aus iTunes, der für den Abgleich/Backup/etc. mit iOS-Geräten zuständig ist einfach in den Finder ausgelagert. Insofern wird sich ggf. einfach gar nichts weiter ändern, außer dass man dann in der Seitenleiste eines Finder-Fensters statt von iTunes auf das Gerät klicken muss.

    ...das hängt ja auch sehr vom Bundesland ab.


    Von konkreten Vorgaben zu Einbeziehung der Note des 1.Hj und 2.Hj in die Jahresnote bis zu "die Note des 1. Halbjahres wird berücksichtigt" bei der Entscheidung für die Note des 2.Hj=Jahresnote ist hier alles dabei.

    Ich verwende für genau diesen Fall seit Jahren das "Foto-Feld".

    Da ich keine Schülerfotos speichern will, füge ich für jeden Schüler ein Standard-Icon ein. Diese habe ich um ein S bzw. AB3 oder AB3 ergänzt für entsprechende SuS. (Also 4 Bilder, von denen ich jeweils das passende einfüge.)

    Ich benenne solche Schüler einfach um. Ein x vor dem Namen und schon stehen sie am Ende der Liste. Sind immer noch da, stören aber nicht. Am Jahresende gibt es dann wieder den richtigen Namen.

    ...da ist sicher richtig. Aber allein schon wegen der offenen Architektur - jedes Android-Handy ist irgendwie anders von Bildschirm, Hardware, System etc. - wäre der Entwicklungs- und vor allem Support-Aufwand sicher um ein Vielfaches höher als bei Apple.